GPT-5.3-Codex: Der autonome Coding-Agent ist da

GPT-5.3-Codex: Der autonome Coding-Agent ist da

OpenAI veröffentlicht GPT-5.3-Codex und vollzieht einen radikalen Pivot von reiner Reasoning-Tiefe hin zu extremer Inferenz-Geschwindigkeit und direkter Terminal-Integration. Das Modell dominiert mit 77,3 Prozent Accuracy bei CLI-Tasks und positioniert sich als „Interactive Teammate“, der bewusst Latenz und Steuerung über die absolute Autonomie der Konkurrenz stellt. Wir ordnen die Specs und den entscheidenden Vergleich mit Claude Opus 4.6 ein.

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Crawlee: Mächtiges Web Scraping in 2 Minuten

Crawlee: Mächtiges Web Scraping in 2 Minuten

Crawlee vereint High-Speed-HTTP-Scraping und moderne Browser-Automatisierung in einer einzigen, skalierbaren Node.js-Bibliothek, um komplexe Web-Daten effizienter zu extrahieren. Durch intelligente Fallback-Mechanismen, die Browser nur bei Bedarf zuschalten, lassen sich im Vergleich zu reinen Playwright-Setups bis zu 90 Prozent der Systemressourcen einsparen. Wir werfen einen Blick auf die Architektur, die Performance-Benchmarks und die realen Herausforderungen im Dauerbetrieb.

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Claude Opus 4.6: Die Agentic Coding Revolution

Claude Opus 4.6: Die Agentic Coding Revolution

Anthropic veröffentlicht mit Claude Opus 4.6 eine direkte Antwort auf OpenAIs Dominanz und zielt speziell auf komplexe „Agentic AI“-Workflows ab. Statt auf reine Geschwindigkeit setzt das Modell auf ein Kontextfenster von einer Million Token und „Adaptive Thinking“, um wie ein Senior Engineer tiefgreifende Architektur-Probleme zu lösen, statt nur schnellen Boilerplate-Code zu liefern. Wir haben die technischen Daten, die Kritik zur hohen Latenz und den direkten Vergleich zu GPT-5.3 Codex zusammengefasst.

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Gemini 3 Flash: Agentic Vision revolutioniert Bildanalyse

Gemini 3 Flash: Agentic Vision revolutioniert Bildanalyse

Google führt mit Gemini 3 Flash das sogenannte „Agentic Vision“ ein, wodurch das Modell Bilder nicht mehr nur statisch betrachtet, sondern mittels Python-Code aktiv untersucht. Durch diesen neuen „Think-Act-Observe“-Loop kann die KI visuelle Details selbstständig verifizieren, was die Genauigkeit in Benchmarks messbar steigert. Wir analysieren, wie diese Architekturänderung technisch funktioniert und wo das Modell trotz der Code-Execution an seine Grenzen stößt.

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MCP Apps: Interaktive UIs für AI-Agenten

MCP Apps: Interaktive UIs für AI-Agenten

Das Model Context Protocol unterstützt ab sofort interaktive „MCP Apps“, die KI-Tools endlich erlauben, statt reinem Text vollwertige grafische Oberflächen im Chat auszuspielen. Damit festigt das Protokoll seinen Status als offener „USB-C Standard für KI“ und ermöglicht plattformübergreifende Widgets, die nahtlos zwischen Hosts wie VS Code und Claude Desktop funktionieren. Wir analysieren die technische Architektur, die Kritik an der Latenz und warum dieser Ansatz OpenAIs geschlossenes Ökosystem herausfordert.

Zusammenfassung

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Xcode 26.3: Agentic Coding mit Claude & Codex

Xcode 26.3: Agentic Coding mit Claude & Codex

Apple öffnet mit dem Release Candidate von Xcode 26.3 die IDE-Architektur erstmals für autonome KI-Agenten via Model Context Protocol (MCP). Durch den direkten Zugriff auf Build-Server und Fehlerkonsole können Modelle nicht nur Code vorschlagen, sondern Kompilierfehler in einem „Closed Loop“ eigenständig beheben und visuell validieren. Wir analysieren die technischen Specs rund um macOS Tahoe und warum Entwickler vor möglichen Sicherheitsrisiken warnen.

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OpenAI veröffentlicht native Codex-App für macOS

OpenAI veröffentlicht native Codex App für macOS

OpenAI hat eine eigenständige Codex-App für macOS veröffentlicht, die auf GPT-5.2 basierende Codierungsagenten tief in das Betriebssystem integriert. Das Tool nutzt isolierte Git-Arbeitsbäume, um komplexe Aufgaben parallel im Hintergrund zu lösen, ohne den aktiven Arbeitsablauf des Entwicklers im Haupteditor zu blockieren. Wir analysieren, wie sich dieser asynchrone „Manager”-Ansatz im direkten Vergleich zu Anthropics CLI-Konkurrenz schlägt.

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MCP Apps: Endlich echte UIs für KI-Agenten

MCP Apps: Endlich echte UIs für KI-Agenten

Anthropic skizziert neue Wege, wie das offene Model Context Protocol (MCP) native Interfaces dynamisch mit lokalen KI-Servern vernetzen kann. Der JSON-RPC-Standard verspricht das Ende starrer API-Integrationen, indem Frontends neue Backend-Funktionen sofort erkennen, birgt jedoch durch den direkten Systemzugriff massive Sicherheitsrisiken. Wir analysieren die technischen Specs, das „User Trust“-Problem und den konkreten Nutzen für GUI-Entwickler.

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Cowork Plugins: Bau dir deinen eigenen Claude

Cowork Plugins: Bau dir deinen eigenen Claude

Anthropic rollt eine neue Plugin-Infrastruktur für Claude Cowork aus, die KI-Agenten erstmals tief in lokale Dateisysteme und Workflows integriert. Im Gegensatz zu OpenAIs Web-Ansatz basiert das System auf lokalem „Config-as-Code“ via JSON und Markdown, was komplexe Automatisierungen in isolierten Sandboxes ermöglicht. Wir analysieren die technischen Spezifikationen des Model Context Protocol (MCP) und die kritische Sicherheitsdebatte um potenzielle „Prompt Injections“ auf dem eigenen Rechner.

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Airtable Superagent: Multi-Agenten statt Chatbots

Airtable Superagent: Multi-Agenten statt Chatbots

Airtable schickt mit dem „Superagent“ eine autonome KI ins Rennen, die komplexe Planungsaufgaben nicht nur skizziert, sondern via Multi-Agenten-Orchestrierung direkt in der Datenbank ausführt. Das System positioniert sich als „Headless Analyst“, der externe Quellen wie FactSet oder SEC-Filings abruft und verifizierte Daten statt bloßer Chat-Antworten liefert. Wir analysieren, wie die Technologie funktioniert und wo das aggressive Credit-Preismodell zur Kostenfalle für Unternehmen wird.

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